15. Januar 2014
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Festakt

Aus der Pressemeldung der Universität Göttingen vom 15. Januar 2014

Festveranstaltung am 17. Januar 2014 in der Aula am Wilhelmsplatz

Universitätsaula am Wilhelmsplatz

Universitätsaula

(pug) Mit einem Festakt verabschiedet die Philosophische Fakultät der Universität Göttingen am Freitag, 17. Januar 2014, in der Aula am Wilhelmsplatz ihre Absolventinnen und Absolventen. Seit dem Sommersemester 2013 wurden 19 Frauen und Männer an der Fakultät promoviert, 358 beendeten erfolgreich ihr Studium. Sie alle sind herzlich zum „Dies philosophicus“ eingeladen. Die Festveranstaltung beginnt um 12 Uhr.

Grußworte sprechen der Dekan der Philosophischen Fakultät, Prof. Dr. Johannes Bergemann, Universitätsvizepräsidentin Prof. Dr. Ruth Florack und der Vorstandssprecher der Graduiertenschule für Geisteswissenschaften Göttingen, Prof. Dr. Heinz-Günther Nesselrath. Während der Festveranstaltung nehmen die Promovierten ihre Doktorurkunden entgegen; die Absolventinnen und Absolventen erhalten ihre Zeugnisse.

Im Namen aller Absolventen spricht Kerstin Thieler. Sie stellt ihre Dissertation vor, die den Titel „Die prekäre ‘Volksgemeinschaft‘: Politische Mobilisierung und Gesinnungskontrolle in der Herrschaftspraxis der Göttinger NSDAP (1933 bis 1945)“ trägt. Kerstin Thieler wurde in diesem Semester promoviert und ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Seminar für Mittlere und Neuere Geschichte, wo sie unter anderem die Projekte zur NS-Geschichte der Universität Göttingen koordiniert. Judith Utz und Jia Jia begleiten die Veranstaltung musikalisch am Klavier und mit Operngesang.

2. Januar 2014
von kt
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What a difference a year makes…

Ich wünsche ein formidables 2014 – in dem im März und im September zwei Bücher erscheinen werden: ein Sammelband mit dem vielsagenden Titel „Gemeinschaft als Erfahrung“ [aus meiner Feder: Gemeinschaft, Erfahrung und NS-Gesellschaft – eine Einführung, S. 7-20] sowie meine Dissertation, geplant zum Historikertag in Göttingen. Also: Geschichte wird gemacht, es geht voran!

Cover_Tagungsband_November2013

Eine Bildanalyse zu dem Coverbild des Bandes befindet sich in meinem Einführungsartikel.

11. Juli 2013
von kt
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Neuerscheinung | Aufsatz „Architektur der Macht“

Kerstin Thieler_GauhauptstadtOL

Ist- und Sollzustand der Gauhauptstadt Oldenburg 1939 / Planung 1944

Am 17. Juli erscheint ein neuer Sammelband in der Reihe des Niedersächsischen Forschungskollegs zur NS-„Volksgemeinschaft“:

Dietmar von Reeken / Malte Thießen (Hg.): „Volksgemeinschaft“ als soziale Praxis. Neue Forschungen zur NS-Gesellschaft vor Ort, Padernborn 2013.

Darin enthalten ist auch ein Aufsatz zu meinem Kollegsprojekt, der auf einer Tagung im Februar 2012 in Oldenburg beruht:

Architektur der Macht. Die Auseinandersetzung um Oldenburg als Gauhauptstadt.

1. Juli 2013
von kt
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Subtil

Pünktlich zur Jahresmitte sei wenig subtil hingewiesen auf die kleinere Sammlung grafischer Arbeiten, die sich im Laufe der Jahre angesammelt haben und unter dem Signum subthieler firmieren.

7. April 2013
von kt
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Vortrag am 23. Mai in Berlin

Im Rahmen des Forschungskolloquiums von Prof. Dr. Michael Wildt und PD Dr. Lu Seegers zur Geschichte des Nationalsozialismus halte ich am 23. Mai um 18h einen Vortrag mit dem Titel

„Volksgenossen“ unter Vorbehalt. Die NSDAP und ihre Gesinnungskontrolle.

Das weitere Programm des Kolloquiums finden Sie hier.

Ort: Humboldt-Universität Berlin, Unter den Linden 6, Raum 3119.

Der Raum 3119 befindet sich im Hauptgebäude der HU Unter den Linden 6. Wenn Sie vom Haupteingang Unter den Linden kommen, müssen Sie das Gebäude gerade durchqueren und eine der beiden Türen zum Hof nehmen. Im Hof sollten Sie den rechten Weg bis zu Ende gehen und dann den letzten Aufgang auf der rechten Seite nutzen. Der Raum 3119 befindet sich direkt über dem Audimax und ist nur über diesen Aufgang zu erreichen.

22. Februar 2013
von kt
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Die Angst der Schützin vorm Elfmeter

1914 Fußnoten später… Die Diss ist weg.

Was wird das für ein Gefühl, Sportsendungen ohne schlechtes Gewissen zu gucken?

Motivationshilfe seit den Londoner Sommerspielen:

http://www.youtube.com/watch?v=66molzUEkWI

Man könnte nach Genuß des Videos ja noch einiges darüber sagen, wie das IOC Doping (man beachte die DDR-Läuferinnen) und andere unangehme Dinge  (Berlin 1936…) ausblendet, aber nun gut!

[Und man könnte sich über die Rechte-Abteilung des IOC auslassen – „Dieses Video darf auf bestimmten Seiten nicht wiedergegeben werden“ – aber schaut’s Euch an!]